Und wenn
die Wildgänse ziehen,
weiss ich,
dass auch unser
Abschied naht.
Unser Zusammensein
trägt schon das Herbstkleid.
Bevor das letzte Blatt fällt,
mal ich in Gedanken
dich zur Unsterblichkeit.
Der Herbstwind mahnt
zum Aufbruch.
Ein letztes warmes Lächeln,
ein letzter zärtlicher Händedruck.
ich schau dir nach,
bis du nur noch
Erinnerung bist.
Dieses Gedicht, Herbst, wurde in die Anthologie der Brentano- Gesellschaft, Frankfurt, aufgenommen. Diese Edition wird in grösseren Staatsbibliotheken, wie Wien, Paris, Berlin, Washinghton, etc. aufgelegt. Das Gedicht ist auf Seite 862 abgedruckt:
